Das Vorbereiten einer standesamtlichen Hochzeit wirft zahlreiche Fragen auf. Vieles muss im Vorfeld organisiert und geklärt werden. Und jetzt müssen Sie sich auch noch mit einem Dolmetscher für die Eheschließung herumplagen? Keine Sorge. Gerne unterstütze ich Sie als vereidigter Dolmetscher bei der standesamtlichen Trauung!

Diese Checkliste hilft sowohl dem Brautpaar als auch den Standesbeamten bei der Einplanung eines Dolmetschers für die standesamtliche Trauung. Damit der Tag der Eheschließung Ihren Wünschen gerecht wird, sollten Sie den Dolmetscher nicht als nötiges Übel betrachten. Der Dolmetscher ist ein entscheidendes Bindeglied und ermöglicht Kommunikation trotz Sprachbarrieren. Dazu müssen alle Beteiligten – Brautpaar, Standesbeamter/-in und Dolmetscher – professionell zusammenwirken.

Setzen Sie auf einen professionellen Dolmetscher, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihren großen Tag und Ihre Gäste.

Hinweise für das Brautpaar und die Standesbeamtin/den Standesbeamten:

  • Kooperieren Sie: Sehen Sie den Dolmetscher als einen wohlgesinnten Partner und setzen Sie ihn von allen Informationen, Planungen und Materialien frühzeitig in Kenntnis: Was wurde während des Vorgesprächs geklärt? Wie wird der Ablauf der Trauung aussehen? Je mehr ich im Voraus erfahre, desto sorgfältiger kann ich mich vorbereiten und desto besser kann ich vor Ort agieren.
  • Vertrauen Sie: Als professioneller Konferenzdolmetscher und beeidigter Dolmetscher halte ich mich an die Berufs- und Ehrenordnung des Verbandes der Konferenzdolmetscher: Vertraulichkeit und der Schutz personenbezogener Daten sind für mich Ehrensache!
  • Reichen Sie die Traurede im Voraus ein: Damit ein Dolmetscher seiner Aufgabe gewissenhaft nachgehen kann, muss er sich sorgfältig vorbereiten. Senden Sie mir daher spätestens 2 Tage im Voraus Ihre Traurede zu – ausgeschrieben oder in Form von Stichpunkten. Teilen Sie ebenso mögliche Gedichte, Redewendungen, Zitate oder Sprichwörter im Vorfeld mit.
  • Vermeiden Sie Sprichwörter, Wortspiele und Witze: Sprichwörter, Wortspiele oder Witze funktionieren selten bei mehrsprachigem Publikum. Sie wirken kulturspezifisch und lassen sich deshalb nur selten treffend in eine andere Sprache übertragen. Schlimmstenfalls können sie bei einem Publikum aus anderen Kulturkreisen sogar missverstanden werden. Wenn Sie rhetorische Stilmittel einsetzen möchten, informieren Sie darüber bitte den Dolmetscher im Vorfeld.
  • Sprechen Sie frei und langsam: Frei gehaltene Reden erleichtern das Zuhören. Sollten Sie eine Rede ablesen, ist es umso wichtiger, dass der Dolmetscher spätestens 2 Tage im Voraus den Text erhält. Sprechen Sie nicht zu schnell und machen Sie ab und zu eine kurze Pause. Das erleichtert es sowohl dem Dolmetscher als auch den weiteren Zuhörern, Ihnen besser zu folgen.

„Checkliste: Dolmetscher für standesamtliche Trauung“ als PDF-Download

Hier können Sie sich die Hinweise als PDF-Dokument herunterladen:

Checkliste: Dolmetscher für standesamtliche Trauung als PDF-Download

Sie benötigen einen vereidigten/beeidigten Spanisch-Dolmetscher?

Falls Sie einen Spanisch-Dolmetscher für das Standesamt suchen, freue ich mich auf Ihre Anfrage!

► Ich benötige einen ermächtigten/beeidigten/vereidigten Dolmetscher Spanisch-Deutsch/Deutsch-Spanisch

► Ich benötige eine beglaubigte Übersetzung Spanisch-Deutsch/Deutsch-Spanisch

► Ich benötige eine beglaubigte Übersetzung Polnisch-Deutsch/Deutsch-Polnisch

Thomas Baumgart ist Konferenzdolmetscher und Übersetzer für Spanisch, Polnisch und Deutsch. Fachgebiete sind Industrie, Technik (IT) sowie Landwirtschaft & Ernährung. Im Blog eines Brückenbauers berichtet er von seinem Berufsalltag als Übersetzer und Dolmetscher und weiteren damit verbundenen Themen.

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